Wenn der Terror in unsere Welt einbricht, benötigt er heute Bildpropaganda. Denn in Zeiten der Globalisierung beansprucht auch er überregionale Wirkung. Inzwischen hat sich sogar eine eigene Ästhetik herausgebildet, die ein Selbstmordattentäter ebenso beherrscht wie ein Bildreporter. Die Ausstellung „Unheimlich vertraut. Bilder vom Terror“ untersucht dieses Phänomen. Dazu zieht sie zahlreiche Fotoikonen heran, etwa vom Überfall auf das Olympiadorf 1972 in München oder von den brennenden Twin-Towers. Die Ausstellung in der Berliner Galerei c/o lässt sich bis zum 4. Dezember 2011 besuchen. Sie wird ergänzt durch eine Filmreihe, Vorträge und ein Symposium.
Bild: Thomas Hoepker
Link: www.co-berlin.info


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Hallo Volker, mit dem Nikkor kannst du nicht falsch liegen.Aber ich möchte auch auf einen "kleinen Test" hinweisen:"Ein ...

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