Nachdem die Bilanzfälschungen des japanischen Konzerns Olympus Corporation bekannt wurden, verhängte die Börse von Tokio nun eine dreijährige Bewährungs- und eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 100.000 Euro über das Unternehmen. Allerdings bedeutet das auch, dass Olympus nun konzentrierter nach frischem Geld und Geschäftspartnern suchen muss. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Bilanzfälschungen ein Kapitalloch von geschätzten 1,3 Milliarden Euro beim japanischen Konzern hinterlassen haben.
Interesse erweckt offensichtlich vor allem die Medizingerätesparte von Olympus, bei der sich bereits Sony und Fujifilm für einen Einstieg interessieren sollen. Während die Chancen für Sony dabei recht gut sind, lässt sich noch nicht sagen, ob Fujifilm den Zuschlag bekommt, da der eigene Marktanteil des Unternehmens mit 10 Prozent recht hoch ist.
Immerhin sind die Aktien von Olympus noch immer an der Börse zugelassen und auch das Interesse der Konkurrenten wirft ein positives Licht auf die Aktien des Unternehmens.
Link: www.olympus.de


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"Danke Dieter,du sagst, man kann das ganz leicht ausgleichen!Nicht ein jeder.wie geit datt?Dank + Gruß - hilfehilfe"Na, die Belichtu ...

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