Neue Bilderrahmen von Jobo sollen eigenen Fotos einen räumlichen Eindruck verschaffen, ohne dass man eine spezielle 3D-Brille aufziehen muss. Dies verdanken sie einer Technik namens 5-View, die vermutlich ähnlich wie bei Linsenfolien funktioniert, die man von Postkarten mit Tiefenwirkung kennt.
Die Bilder lassen sich mithilfe eines Stativs, einer normalen Kamera und kostenloser Software selbst schießen. FOTO HITS widmete in der Ausgabe 1-2 2010 ein ganzes Heft den Techniken, Softwares und Besonderheiten. Dank einer schrittweisen Anleitung kann jeder selbst 3D-Aufnahmen herstellen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen aus den neuen Stereokameras von Fujifilm mithilfe eine mitgelieferten Software passend aufbereiten. Das aktuelle Modell ist die FINEPIX REAL 3D W3. Außerdem sollen später auch 3D-Filme aus Hollywood im Jobo-Bilderrahmen abgespielt werden können.
Ab Ende Oktober 2010 sollen die ersten Jobo 3D-Bilderrahmen im deutschen Fachhandel erhältlich sein. Der Preis ist derzeit noch nicht bekannt.
Link: www.jobo.com


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Jobo-Bilderrahmen verschaffen plastischen Bildeindruck
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