Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt vom 3. September 2011 bis zum 13. Mai 2012 die Ausstellung "Henri Cartier-Bresson. Die Geometrie des Augenblicks. Landschaften".
Mit dieser Ausstellung zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg nach Brassaï, Lee Miller und Edward Steichen einen weiteren wegweisenden Exponenten in seiner Reihe großer Fotografen der Moderne. Auf seinen zahlreichen Reisen rund um die Welt arbeitete der 1908 bei Paris geborene Cartier-Bresson mit einer unauffälligen Leica-Sucherkamera, die es ihm erlaubte, innerhalb von Sekundenbruchteilen den richtigen Ausschnitt auszuwählen und den entscheidenden Augenblick festzuhalten. Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Photoagentur Magnum Paris ermöglicht wurde, zeigt rund 100 Exponate, die der 2004 verstorbene Cartier-Bresson, zu Lebzeiten selbst ausgewählt hat. Die schwarz-weißen Landschaftsfotografien, die zwischen 1933 und 1999 entstanden sind, zeigen, wie stark seine fotografische Tätigkeit von den Grundzügen fernöstlicher Philosophien inspiriert war. Ergänzt wird die Auswahl durch sieben seltene Lithografien, die seine Witwe Martine Franck exklusiv aus ihrem Privatbesitz zur Verfügung gestellt hat.
Link: www.kunstmuseum-wolfsburg.de


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