Mit diesen zwei Modellen ergänzt Fujifilm die Palette seiner Einsteigerkameras. Man muss sich hier allerdings nicht mit wenig attraktiven Plastikklötzen belasten: Die beiden J-Kameras stecken im gleichen flachen Metallgehäuse und wirken eher wie Design- als Einsteiger-Fotoapparate. Beide bieten 10 Megapixel und 5fachen optischen Zoom, die Brennweiten sind jedoch verschieden: Die J150w fängt bei 28 Millimetern an, die J100 erst bei 35. Die Displays messen 2,7 Zoll (J100) oder 3,0 Zoll (J150w) in der Diagonale. Als Speicherkarten sind stets SecureDigital-Medien vorgesehen, vom zunehmen stiefmütterlich behandelten Standard xD-Picture Card scheint Fujifilm sich langsam zu verabschieden. Die Kameras bieten außerdem ISO-Empfindlichkeit bis 3.200 (bei auf 3 MP reduzierter Auflösung) sowie eine so genannte "automatische Motiverkennung". Die lässt eine Kamera automatisch aus einem Pool verschiedener Aufnahmeprogramme wählen, nicht unähnlich den vom Fotografen gewählten Motivprogrammen. Letztendlich soll auch diese Automatikfunktion zu besseren Bildern führen. Im September plant Fujifilm die Markteinführung.
Link: www.finepix.de


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