„Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“ hieß ein Forschungsprojekt der Universitäten Oldenburg und Jena. Die Ergebnisse sind bis 29. August 2010 im Historischen Museum Frankfurt zu sehen. Neben touristisch anmutenden Aufnahmen sind auch die Bilder zu sehen, die sich die Wehrmachtssoldaten von ihrem Krieg machten: ausgebombte Städte, erniedrigende Kommentare zu gefangenen Afrikanern, interessierte Blicke auf Zivilisten, die als lebende Minensucher dienten, Hinrichtungen und dazwischen Ruhepausen.
Link: www.historisches-museum.frankfurt.de


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WORLD PRESS PHOTO ist der weltweit größte, jährliche Wettbewerb für Pressefotografie. Im vergangenen Jahr bewarben sich 5.247 Fotografen aus 124 Ländern mit insgesamt 101.254 Bildern um eine Auszeichnung.
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