Fujifilm zeigt mit der FinePix Z200fd eine neue Digitalkamera aus der für ultrakompakte Gehäuse bekannten Z-Serie. In dem nur 19,8 Millimeter flachen Metallgehäuse, das je Modell zwei verschiedene Farben bietet, steckt ein 10 Megapixel starker CCD-Sensor sowie ein extrem kompaktes Fujinon-Objektiv mit 5fachem optischen Zoom. Der Brennweitenbereich liegt zwischen 33 und 165 Millimetern. Der Hersteller gibt außerdem an, das in der Kamera eine doppelte Verwacklungsminderung steckt: Zum einen gleicht eine mechanische Bildstabilisierung das Zittern der Fotografenhand aus, zum anderen kann die FinePix Z200fd auf eine ISO-Empfindlichkeit bis 1.600 zurückgreifen, um auch bei schwierigen Lichtbedingungen möglichst kurze Verschlusszeiten zu bieten. Wie in anderen aktuellen FinePix-Kameras spielt auch in der Z200fd die Gesichtserkennung eine zentrale Rolle: Nimmt die Kameraelektronik geometrische Formen wahr, die der eines menschlichen Gesichts entsprechen, stellt der Fotoapparat das Motiv auf Wunsch scharf und passt die Belichtung so an, dass das Gesicht optimal in Szene gesetzt wird. Das funktioniert auch für größere Menschengruppen - es wird einfach der beste Mittelweg gesucht. Weiterhin gibt es ein 2,7 Zoll großes Display, diverse Unterstützungsfunktionen für Blogger und Auktions-Produktfotos, einen Videomodus sowie schneller Fotodruck über PictBridge-Printer. Ob und wann Fujifilm die Kamera in Deutschland auf den Markt bringt, ist nicht bekannt. Europäer können die Z200fd aber zum Beispiel auf der englischen Webseite bestaunen.
Link: www.fujifilm.co.uk


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Richie das stimmt!Eine Werbereihe fände ich ausreichend, zwei jetzt fast parallel angeordnete verzerren alles zu stark. ...

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