Der Kamerahersteller Sigma teilte mit, welche seiner aktuellen Produkte mit dem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeiten: Für die Kameramodelle Sigma SD14, DP1, DP1s und DP2 sind keine Probleme bekannt. Wenn man sie per USB-Kabel anschließt, werden sie ganz normal als Massenspeicher erkannt, ohne dass eine zusätzliche Software nötig wäre.
Anders dagegen die Modelle Sigma SD9 und SD10, hier geschieht schlicht nichts nach dem Einstöpseln. Sigma plant auch kein Firmware-Update, um das Problem zu lösen. Benutzer können es ohnehin leicht umgehen, indem sie ein Kartenlesegerät benutzen. Man muss dann die Speicherkarte entnehmen, in das Gerät einstecken und kann so die Bilder übertragen.
Die mitgelieferte Software SIGMA Photo Pro Version 3.5.2 läuft ebenfalls auf Windows 7, allerdings nur wenn die 32-Bit-Version verwendet wird. Als Einschränkung muss man hinnehmen, dass manche Vorschaubildchen nicht angezeigt werden. Der Fehler soll laut Sigma in absehbarer Zeit behoben werden. Schaltet man Windows 7 auf 64 Bit, ist sie nicht mehr einsetzbar.
Link: www.sigma-foto.de


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Richie das stimmt!Eine Werbereihe fände ich ausreichend, zwei jetzt fast parallel angeordnete verzerren alles zu stark. ...

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