In London wurde der traditionsreiche Titel „Wildlife Photographer of the Year“ verliehen. Hierzu versammelten sich die geladenen Sieger und die Veranstalter im altehrwürdigen Natural History Museum. In Zusammenarbeit mit dem BBC Wildlife Magazine organisiert und betreibt das Museum den alljährlichen Wettbewerb.In diesem Jahr ging der Gesamtsieg an das Foto eines Schneeleoparden im Schneetreiben, das in den Bergen Nordindiens entstanden war. Für seine Aufnahme platzierte der Amerikaner Steve Winter mehrere Kameras und Lichtschranken entlang eines Pfades der eben so heimlichen wie seltenen Großkatze. Die sorgte selbst für die Auslösung, wenn sie eine der Schranken durchbrach. Steve Winter hingegen bekam das Tier während seines Aufenthaltes im Himalaya kaum zu Gesicht, dürfte sich aber über den Anblick auf dem Kameradisplay mindestens so sehr gefreut haben, wie später über den Titelgewinn.Der diesjährige Wettbewerb hatte eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen und erhielt 32,351 Einsendungen aus 82 Ländern rund um den Globus. Die erfolgreichen Einsendungen können in einer Ausstellung in den Räumen des Museums besichtigt werden, gehen jedoch später auch auf Europa-Tournee und können vom 18. November 2008 bis 18. Januar 2009 im Berliner Naturkundemuseum und danach an weiteren Standorten betrachtet werden.
Link: www.nhm.ac.uk/wildphoto


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Richie das stimmt!Eine Werbereihe fände ich ausreichend, zwei jetzt fast parallel angeordnete verzerren alles zu stark. ...

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WORLD PRESS PHOTO ist der weltweit größte, jährliche Wettbewerb für Pressefotografie. Im vergangenen Jahr bewarben sich 5.247 Fotografen aus 124 Ländern mit insgesamt 101.254 Bildern um eine Auszeichnung.