Die zwei neuen Modelle VPC-X1220 und VPC-S122 aus dem Hause Sanyo verstecken in ihren kompakten Gehäusen je einen zwölf-Megapixel-Sensor, der Fotos mit einer Auflösung aufzeichnet, die auch für großformatige Ausdrucke genug Reserven bietet. Die Optik beider Modelle verfügt über einen dreifach optischen Zoom sowie einen digitalen Bildstabilisator, der den Fotografen bei seinen Aufnahmen unterstützen und vor Verwacklern schützen soll. Mit einer maximalen ISO-Empfindlichkeit von ISO 6.400 können auch lichtschwächere Momente auf die Speicherkarte gebannt werden. Videos zeichnen ebenfalls beide Kameras auf, wobei sie eine Auflösung von 640 mal 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde erreichen. Den Überblick über die gemachten Foto- und Videoaufnahmen bietet ein 2,7 Zoll großes LC-Display auf der Kamerarückseite. Alle Aufnahmen können auf SD- oder SDHC-Karten gespeichert werden.
Alleiniges Unterscheidungsmerkmal: Die VPC-S122 lässt sich über AA-Batterien betreiben, wohingegen die VPC-X1220 einen Lithium-Ionen-Akku besitzt, der für bis zu 170 Bilder reichen soll.
Die Sanyo VPC-X1220 ist im Frühjahr 2010 in den Farben Anthrazit, Pink und Schwarz für 129 Euro erhältlich. Für 99 Euro kann die VPC-S122 in Schwarz erstanden werden.


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Richie das stimmt!Eine Werbereihe fände ich ausreichend, zwei jetzt fast parallel angeordnete verzerren alles zu stark. ...

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