Außen bunt, innen dunkel: Die "Legotron, Mark I" genannte Großformat-Kamera von Fotograf Cary Norton hat einen Body, der fast vollständig aus Legosteinen besteht. Norton ist selbst nicht sicher, wie viele Legosteine er tatsächlich verwendet hat, allerdings gab es von dem Body mehrere Revisionen. Mal passte die Linse nicht richtig in die vorgesehene Aussparung, mal hatte Norton vergessen, die Halterung für die vier mal fünf Zoll großen Filme richtig einzuplanen.
Der Body ist übrigens zweiteilig: Beim Objektiv handelt es sich um einen gesonderten Kasten, der schiebbar gelagert ist - abhängig davon, wie weit man das Objektivgehäuse aus dem Hauptbody herauszieht, verschiebt sich die Schärfeebene.
Bei der verbauten Linsenkonstruktion handelt es sich um eine Variante mit 127 Millimeter Brennweite und einer Festblende von f4.7 - für 40 Dollar bei einem einschlägigen Internet-Auktionshaus erstanden. Die Kamera taugt erstaunlich gut für Porträtfotos, kann allerdings nicht ins Unendliche fokussieren.
Technische Details und die Hintergrundgeschichte kann man auf der Homepage des Fotografen abrufen.
Link: carynorton.com/legotron-mark-i


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Ha, das gleiche Problem hatte ich am Sonntag auch. Ich hatte drei Bilder hochgeladen und wollte eines gegen ein anderes austauschen. Leider ...

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Großformat-Kamera aus Legosteinen
Aktuelle Diskussionsbeiträge (insgesamt: 1)
Re: Großformat-Kamera aus Legosteinen,
geschrieben von DerWiener, 23.04.2011 19:38
Nojo, wem die Legosteine genügen...
Naja Weiterlesen...