Bereits im Dezember 2010 ist ein Modell der Finepix Real3D W1 mit einer Sojus-Kapsel in den Weltraum gestartet, um auf der ISS (International Space Station) das Leben und Arbeiten in und außerhalb der Station zu dokumentieren. Der Vorteil von Fujifilms 3D-Kamera liegt auf der Hand: Statt wie bisher nur zweidimensionale Stills zu schießen lässt sich mit der W1 sowohl Bild als auch Video produzieren, die das Geschehen im All auf den Betrachter dreidimensional wirken lässt - so wie der Astronaut die Szene gesehen hat. Auf dem Bildschirm der Kamera funktioniert das ohne Hilfsmittel, ansonsten wird ein TV-Gerät oder Monitor benötigt, der 3D-Bilddaten darstellen kann. Hier wird je nach Ausstattung zusätzlich eine Spezialbrille benötigt, um den 3D-Eindruck wahrnehmen zu können.
Die Kamera wird von Astronauten der ESA (European Space Agency) mitgeführt, die voraussichtlich im Mai 2011 wieder zur Erde zurückkehren. Die Finepix-Kamera hingegen wird vorerst auf der ISS verbleiben und dort über einen längeren Zeitraum für hoffentlich interessante Eindrücke sorgen.
(Foto: NASA/Fujifilm)
Link: www.fujifilm.com/news/n110425.html


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Sicherlich ein tolles Objektiv und eine interessante Brennweite. Ich muss da auf einen Gebrauchtpreis warten. Gut, der einfache Deckel ist m ...

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