Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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KI-Videos

Googles Veo 3 erzeugt nun Filme mit Tonspur

Google brachte eine neue Version seiner KI heraus, die Videos generiert. Heraus kommen Filmsequenzen von acht Sekunden, die nun als eine Besonderheit Tonspuren enthalten. Die Soundeffekte oder Dialogen laufen synchron zu den Handlungen im Film.

Man muss nur in einem Text-Prompt eine kurze Geschichte eingeben, die das KI-Modell Veo 3 umsetzt. Wenn die Inhalte ausreichend präzise formuliert sind, entstehen komplette Charaktere, Szenen, Objekte und sogar Filmstile.

Weitere neue Funktionen sind:

  • Man kann präzise Kamerafahrten vorgeben, einschließlich Drehungen, Dolly-Shots und Zooms.
  • Das Filmfenster lässt sich erweitern (outpainting), um etwa ein Video vom Hoch- ins Querformat zu drehen.
  • Der Benutzer kann beliebige Objekte in Videos einfügen oder wieder entfernen. Veo 3 berücksichtigt dabei Größenverhältnisse, Schatten und Interaktionen (etwa dass der virtuelle Schauspieler ihnen ausweicht) .

Google brachte außerdem die Software Flow heraus, die hilft, alles rund um die KI-Filmproduktion zu organisieren. Das Online-Werkzeug kombiniert den Bildgenerator Imagen 4 und das Gemini-Sprachmodell. So kann man eine gewünschte Szene in natürlicher Sprache beschreiben sowie Charaktere, Schauplätze und Filmstile in einer Weboberfläche verwalten.

Allerdings sind die Profi-Werkzeuge nicht gratis: In den USA muss man Google AI Ultra abonnieren. Das kostet 250 Dollar pro Monat, wofür der Nutzer 12.500 Credits erhält. Da Veo 3-Videos 150 Credits pro Stück kosten, sind zirka 83 Videos herstellbar. Zusätzliche Credits erwirbt man zum Preis von einem Cent pro Credit.


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