Sicherheitslücke bei Smartphones
Simples Porträtfoto trickst die Gesichtserkennung aus
In Actionfilmen überwinden die Helden Sicherheitsbarrieren mit einfachsten Tricks: Mit Tesafilm kopieren sie Fingerabdrücke, mit Fotos tricksen sie die Gesichtserkennung aus. Alles nur Kino? Offenbar setzen noch viele Smartphone-Hersteller auf veraltetet Technik, mit der Benutzer ihre Geräte freischalten können.
Die britische Verbraucherorganisation Which berichtet, dass tatsächlich vielfach die simple Aufnahme eines Gesichts reicht, die man ausdruckt, um ein Smartphone zu täuschen. Eigentlich gibt es mittlerweile verfeinerte Methoden, die etwa Augenbewegungen oder einen 3D-Scan mithilfe spezieller Sensoren berücksichtigen.
Die englischsprachige Website von Which listet einige betroffene Geräte auf, genannt werden vor allem Motorola und Oppo.