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Das Programm ist darauf ausgelegt, in möglichst kurzer Zeit das Beste aus Rohdaten herauszuholen. Das beginnt mit den drei Verfahren, die man je nach Bedarf auswählt:
Gewöhnlich erhält man bereits mit „Standard“ einen sichtbaren Erfolg: Die Motive kommen klarer heraus, wie eine Vorher-Nachher-Ansicht beweist. Hilfreich für einen flotten Arbeitsablauf sind auch die verschiedenen Markierungen. Nach einer Aufnahmesitzung legt ein Fotograf fest, welche Bildversionen er annimmt und welche er ablehnt. Eine Anzahl von Sternchen bewertet dann, wie gelungen ein Motiv ist. Zudem kann man eine Auslese in Projekte – etwa ein Fotobuch – einsortieren. Nicht zuletzt erlauben Farbmarkierungen eine individuelle Ordnung (etwa Rot: zu erledigen, Gelb: Helligkeit nachjustieren). Zusammen mit der Stichwort-Vergabe steht ein vollwertiges Bildverwaltungsprogramm bereit.
Die Verbesserungen gehen rasch von der Hand: Man kann nach einem Urlaub die Ausbeute sortieren und dann in einem Rutsch optimieren. Dies erledigen die bewährten DxO-Helfer teils vollautomatisch. Ebenso gelingen die manuellen Nacharbeiten mit wenigen Handgriffen. Zumeist genügt es, einen Regler zu verschieben, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Die Basiskorrektur führt DxO PhotoLab selbstständig durch. Zudem erleichtert es, Farben, Tonwerte oder die Bildgeometrie zu verfeinern.
Auch im manuellen Modus wartet das Programm also mit Glanzlichtern auf. Wem diese noch nicht ausreichen, kann auf die zeitlich unbeschränkte Version 7 upgraden.
Ein Upgrade auf die aktuelle Version ist über einen Link möglich, der zusätzlich zum Download gesendet wird. Das Upgrade kostet 79 Euro.
Aktionsdauer: 2. August bis 5. September 2024
Betriebssystem: Windows 11, 10 sowie macOS ab 13 (Ventura)
Wichtig! Die Redaktion beantwortet keine Fragen zur Installation oder Handhabung der Software. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an den Support von DxO unter:
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