Gratis-Software: DxO Photolab 7


Aktion beendet


Vor einem Jahr bescherten wir unseren Leserinnen und Lesern den Vorgänger, nun kommen sie in den Genuss einer neueren Version. Mit seiner Hilfe holen sie in kürzester Zeit das Beste aus ihren Fotos heraus. Dazu gesellen sich Werkzeuge, die Bildbearbeiter zur Profi-Liga aufschließen lassen. Einige Glanzlichter sind:

  • Bilder erhalten ein Profil, das die Farbtreue absichert. Es garantiert bei Einzelaufnahmen, dass sie exakt wie bei der Aufnahme aussehen und bei kompletten Serien, dass sie einen einheitlichen Look beibehalten.
  • LUTs und DxO-Stile eröffnen neue kreative Möglichkeiten und bilden eine gute Basis für eigene Bearbeitungen.
  • Mit dem ColorWheel kann man ganz gezielt bestimmte Bildregionen optimieren.
  • Der neue Kanal-Mixer erlaubt es, frei mit Licht und Schatten zu spielen.

Die Arbeitsschritte sind so einfach wie logisch  aufgebaut. Je nach Zeit, Ziel oder Erfahrung kann man drei Verfahren auswählen:

  • DxO PhotoLab optimiert eine Bilddatei nur zur Betrachtung, lässt sie aber unverändert.
  • Der Modus „Standard“ nimmt eine Objektiv- und Belichtungskorrektur vor. Diese führt das Programm schonend und fachkundig durch.
  • Der Benutzer gibt Korrekturen vor, die er schon beim Laden für sinnvoll hält.

Gewöhnlich erhält man bereits mit „Standard“ einen sichtbaren Erfolg: Die Motive kommen klarer heraus, wie eine praktische Vorher-Nachher-Ansicht beweist.

Hilfreich für einen flotten Arbeitsablauf sind die verschiedenen Markierungen. Nach jeder Aufnahmesitzung legt ein Fotograf fest, welche Bildversionen er annimmt und welche er ablehnt. Eine Anzahl von Sternchen bewertet anschließend, wie gelungen ein Motiv ist. Zudem kann man die eigene Auslese in ein Projekt – etwa ein Fotobuch – einsortieren. Nicht zuletzt erlauben Farbmarkierungen eine individuelle Ordnung (etwa Rot: zu erledigen, Gelb: Helligkeit nachjustieren). Zusammen mit der Stichwort-Vergabe steht so ein vollwertiges Bildverwaltungsprogramm bereit.

Sämtliche Verbesserungen gehen rasch von der Hand: Man kann nach jeder Aufnahmeserie die Ausbeute sortieren und dann in einem Rutsch optimieren. Dies erledigen die bewährten Helfer von DxO StudioLab 7 teils vollautomatisch. Ebenso gelingen die manuellen Nacharbeiten mit wenigen Handgriffen.  

FEINARBEIT

Die Basiskorrektur führt DxO PhotoLab selbstständig durch. Danach genügt es zumeist, einen Regler zu verschieben, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Weitere Werkzeuge erleichtern es, Farben, Tonwerte oder die Bildgeometrie zu verfeinern: 

  • Unter den Presets lässt sich ein fürs eigene Motiv geeignetes Vorbild herauspicken.
  • Es stehen klassische Bearbeitungswerkzeuge wie Tonwertkurve, Weißabgleich oder Kontrast zur Verfügung. Doch schon ein Ein-Klick-Werkzeug wie DxO Smart Lighting bringt herausragende Resultate.
  • Die U-Point-Technik ermöglicht es, Änderungen auf Bildteile beschränken. Was ansonsten komplizierte Maskierungstechnik erfordert, gelingt hier schnell und intuitiv.

Störende Bildelemente sind ebenso leicht mit dem ReTouch-Werkzeug entfernbar.

Der Farbraum DxO Wide Gamut übertrifft sogar Adobe RGB. In Kombination mit einem hochwertigen Monitor erkennt man feinste Farbnuancen.

Bereits im manuellen Modus wartet das Programm mit Arbeitserleichterungen auf. Wer noch weitere will, kann mit einem großzügigen Preisnachlass auf die Version 9 upgraden. WICHTIG: Das Upgrade ist nicht direkt über die Heft-Version möglich. Vielmehr kommt man in den Genuss der kommenden Black Friday-Aktion, die einen preiswerten Neukauf der Version 9 ermöglicht.



Aktion beendet