Analogkamera
Lomo MC-A beweist Klasse in ihrer Klasse
Die Lomo MC-A soll ihre Benutzer wie andere Kameras der Lomography-Bewegung "unabhängig von Perfektion, Konformität und digitaler Dominanz machen." Nichtsdestoweniger weist sie als Qualitätsmerkmal einen Metall-Body auf.
Ausgestattet ist die Neuheit mit einer Festbrennweite von 32 Millimetern, die mit einer Offenblende von 1:2,8 bis Blende f/16 durchschnittliche Werte aufweist. Die kürzeste Verschlusszeit beläuft sich auf 1/500 Sekunde, Belichtungseinstellungen sind "Programm-Modus", "Blendenpriorität" und "Manuell". Recht praktisch ist, dass die Kamera die Film-Lichtempfindlichkeit über den DX-Code der Patrone einlesen kann.
Es stehen drei Blitz-Einstellungen zur Wahl: Langzeitbelichtung, Auto-Blitz am Anfang oder Ende der Belichtungszeit, Auto-Blitz mit Belichtungszeit 1/30 Sekunde.
Als Besonderheit in dieser Kamerasparte kommt die Lomo MC-A mit einem Autofokus entgegen, manuell kann man etwas schneller mittels Zonenfokussierung (0,4, 0,8, 1,5, und 3 Meter) scharfstellen. Das ist auch nötig, denn der rein optische Durchsichtsucher bietet hierfür keinerlei Hilfen.
Die Kamera besitzt die Maße 125,8 mm mal 69,5 mal 42 Millimeter, das Gewicht ohne Batterie beläuft sich wegen des Metall-Korpus auf 332 Gramm. Die Lomo MC-A ist in Schwarz oder Silber im Lomography Online-Shop erhältlich. Der Preis beträgt jeweils 499 Euro.
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