Bildbearbeitung
Luminar vermehrt seine Stärken
Die Bildbearbeitungs-Software Luminar erhält ein umfangreiches Upgrade. Hinzu kommen insbesondere KI-Funktionen, die laut Anbieter den kreativen Prozess fördern, ohne die eigene Kreativität zu ersetzen. Die Neuerungen kommen in zwei Schüben.
Die Upgrades aus Phase eins sind bereits nutzbar. Sie umfassen eine verbesserte Bedienung, eine höhere Leistung und optimierte KI-Tools. Phase zwei startet in diesem Herbst und führt neue „Atmosphere“-Funktionen ein und erweitert bestehende Werkzeuge wie „Enhance“ und den „AI Assistant“. Kunden können die Herbst-Updates bis zum 31. August 2026 vorbestellen und dabei bis zu 50 Prozent sparen.
Phase eins: Neben der aufgefrischten Benutzeroberfläche dürften die Helfer mit generativer KI interessant sein. Sie erzeugen Bildinhalte, die sich nahezu nahtlos in das Originalfoto einfügen sollen.
Darüber hinaus sind einige Funktionen beschleunigt: Der Bildexport soll bis 25 Prozent schneller sein, das Maskieren benötigt jetzt 33 Prozent weniger Arbeitsspeicher und die Vorschau zeigt Resultate bis zu viermal schneller an.
Zudem werden aktuelle Kameras unterstützt: die Panasonic Lumix DC-L10, Sony A7V Compressed RAW und Sony A7R VI.
Phase zwei: Hier hilft ein KI-Assistent, schneller zu einem Ergebnis zu kommen. Der Benutzer beschreibt ihm, was er will und der Assistent empfiehlt die richtige Kombination von Luminar-Werkzeugen. Diese Werkzeuge haben sich um vier Neuzugänge vermehrt:
- "Zuschneiden" analysiert ein Bild und schlägt mehrere fertige Kompositionen vor, wobei Motivinhalt, Balance oder führende Linien berücksichtigt werden.
- "Atmosphäre – Nebel" legt Nebel über das Motiv und passt als Besonderheit auch Licht, Farben und Tiefenwirkung an.
- „Enhance“ analysiert ein Foto und verbessert es, ohne dabei die ganze Szene übertrieben zu bearbeiten.
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