| Kategorien: Software
Kostenloser Raw-Konverter
Darktable 5.2 verbessert einige Bildbearbeitungen
Gerade erst knackte der Raw-Konverter Darktable die stabile 5.0-Marke (siehe FOTO HITS 8/2025), nun bringt ein Update weitere Verbesserungen. Die kostenlose Software punktet gegenüber Konkurrenten wie RawTherapee mit einer automatischen Verschlagwortung, Klon- und Stempelwerkzeug sowie Masken für lokale Bildbearbeitungen. In der aktuellen Version 5.2 kommen dazu:
- Die Benutzeroberfläche wurde bereinigt und einige Wege sind abgekürzt.
- Metadaten wie EXIF und IPTC werden im vollen Umfang unterstützt, zuständig ist dafür die bewährte Programmbibliothek Exiv2.
- Die Maskierung lässt sich vielseitiger handhaben. Als Masken sind jetzt PFM-Dateien nutzbar. Zum Hintergrund: PFM (oder Portable Float Map) ist nicht auf den üblichen Wertebereich von 0 bis 255 Pixel beschränkt. Dies ist nützlich etwa für HDR-Bilder.
- Das so genannte Sigmoid-Modul sorgt bei der Bearbeitung für natürlich wirkende Lichter und Schatten.
- Der Bildexport ist einfacher. Benutzer können mehrere Vorgaben in einer Stapelverarbeitung unterbringen. So können sie etwa Fotos mit verschiedenen Bildgrößen oder -Formaten mit einem Mausklick erzeugen.
- Unterstützt werden jetzt die Raw-Formate der Kameras Canon EOS R5 C, Fujifilm GFX100 II und OM System OM-3. Apple ProRAW, CinemaDNG und bestimmte Fujifilm RAF stehen leider noch aus.
- Preiswerte Festbrennweite von Ttartisan geht in die Breite
- Tamron-Zoom komplettiert die Objektiv-Dreifaltigkeit
Anzeige
Anzeige
Anzeige