Kyocera Finecam M400R + M410R
– 4-Megapixel-Kameras mit 10fach-Zoomobjektiv
Zur CeBIT 2004 (18.-24.3.2004 in Hannover) wird Kyocera die Finecam Digitalkamera-Modelle M400R und M410R üpräsentieren. Hauptmerkmal beider Kameras ist das optische 10fach-Zoomobjektiv mit zusätzlichem 6fach-Digitalzoom. Durch einen Adapterring können beim Modell M410R darüber hinaus auch Weitwinkel-/Telekonverter bzw. Filtern angesetzt werden. Beide Kameramodelle sind mit der Kyocera RTUNE-Technologie ausgestattet, die unbegrenzte Serienbildaufnahmen mit 3,3 Bildern pro Sekunde ermöglicht.
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Das 10fach-Zoomobjektiv ist mit Anfangsblende 2,8-3,1 extrem lichtstark, der Brennweitenbereich mit 5,7-57 mm entspricht umgerechnet auf das Kleinbildformat einem Brennweitenbereich von 37 bis 370 mm. Durch das zusätzliche, stufenlose 6fach-Digitalzoom ist man damit in der Lage, auch extrem weit entfernte Motive detailgetreu zu erfassen.
Zu den herausragenden Ausstattungsmerkmalen der Finecam M400R + M410R gehört zudem ein elektronischer Sucher (EVF = Electronic View Finder), mit einer Auflösung von äquivalent 300.000 Pixel. Vorteile dieses EVF gegenüber herkömmlichen LCD-Suchern sind ein homogeneres Farbbild sowie eine detailreichere Abbildung auch bei widrigen Lichtverhältnissen.
Eine weitere wichtige Neuerung bei den beiden neuen Modellen ist die „PictBridge“-Unterstützung. Damit ist sind die Kameras in der Lage, über die USB-Schnittstelle mit einem „PictBridge“-kompatiblen Drucker zu kommunizieren. Für den schnellen Datentransfer von Kamera zu PC und Drucker steht eine USB 2.0 Schnittstelle zur Verfügung.
Die neuen Finecams können aber auch qualitativ hochwertige Aufnahmen von Filmsequenzen in VGA-Auflösung (640x480) mit einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Die Auflösung und die Bildrate können ausgewählt werden, wodurch sich die Möglichkeit ergibt, zwischen Qualität und Speicherplatz abzuwägen. Zwei Abstufungen der Auflösung sind möglich: 640 x 480 und 320 x 240 Pixel. Zur Erhöhung der Aufnahmezeit kann auch auf eine Bildrate von 15 Bildern pro Sekunde zurück gegriffen werden. Die Länge der Filmsequenzen ist nur durch die Größe der Speicherkarte, die eingestellte Auflösung und Bildrate beschränkt.
Den optimalen Weißlichtabgleich regelt bei beiden Kameras eine automatische Funktion, fünf vorbereitete (Tageslicht, Wolken, Kunstlicht, Leuchtstofflampen und Blitzlicht) und eine benutzerdefinierte Einstellung, die den gegebenen Lichtverhältnissen angepasst werden kann. Dank der ISO-Automatik wählen die Kameras die passende Empfindlichkeit von ISO100 bis 400 automatisch. Manuell lassen sich ISO 100 bis 800 festlegen.