Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Raumforschung

Neuer Sony-Sensor soll 3D besser erfassen

Die Sony Corporation meldet, dass sie einen Bildsensor entwickelt habe, bei dem die einzelnen Bildpunkte einen "pixel pitch" von zehn Mikrometern besitzen (der "pixel pitch bemisst sich als Abstand von Pixelmitte zu Pixelmitte). Das soll laut Hersteller der derzeit kleinste Wert in der Industrie sein. Damit bewegt man sich in der Größenordnung, in der Feinstaub gemessen wird. Die Technik wurde verbunden mit zwei weiteren Neuerungen: erstens mit dem "back-illuminated sensor", der besonders lichtempfindlich ist, da sich grob gesagt die Verdrahtung auf der Rückseite befindet. Zweitens mit der "Time of Flight" -Technik, bei der die Richtung und Distanz bestimmt werden kann, aus der das Licht einfällt.

Von der Innovation profitieren Bereiche, in denen exakte Angaben zur Raumtiefe erforderlich sind. Das sind momentan weniger direkte fotografische Bereiche, sondern die der "Augmented Reality, "Virtual Reality" und die von Geräten, die sich autonom bewegen sollen wie etwa Roboter oder Multikopter.  


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