Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Shutterstock: 500 Millionen Dollar ausgezahlt

Erfolgreich mit Stock-Fotos

Unwillkürlich kommt einem der Spruch zum „Kleinvieh, das auch Mist macht“ in den Kopf, wenn man eine aktuelle Meldung von Shutterstock liest. Das Unternehmen hat seit seinem Beginn im Jahr 2004, in dem es erstmals als Lieferant für Bilder, Videos und Musik auftrat, eine Gesamtsumme von über 500 Millionen Dollar an Fotografen, Videografen und Musiker ausgezahlt. Diese können über die Shutterstock-Plattform ihre Werke an Magazine, Zeitschriften, Werbeagenturen und ähnliches verkaufen, die die entsprechenden Fotos dann etwa für Artikel oder Anzeigen verwenden.

Allein im Jahr 2016 betrug die Auszahlungssumme an die Anbieter 115 Millionen US-Dollar, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 99,1 Millionen eine Steigerung um etwa 16 Prozent bedeutet. Die Kurve zeigt, dass die Auszahlungssumme Jahr für Jahr rapide angestiegen ist.

Insgesamt hat Shutterstock gemäß den aktuellen Geschäftszahlen die Fotos, Illustrationen und von insgesamt mehr als 225.000 Anbietern im virtuellen Online-Regal zur Auswahl liegen. Darauf greifen 1,7 Millionen aktive Kunden auf der ganzen Welt zu, sodass Shutterstock derzeit  5,5 Downloads pro Sekunde verzeichnet.

Shutterstocks Daten verdeutlichen auch, dass bestimmte Themen zu besonders hohen Kundennachfragen führen. Diese beinhalten:

  • Menschen – Echte Menschen in echten Lebenssituationen. Jedes Alter, alle Herkünfte.  
  • Gesundheitswesen – Alle gesundheitsbezogenen Themen, wie Medizin, Wellness und Versicherung.
  • Gebäude – Einzelne Orte in Großstädten.
  • Sport – Einzelathleten und Teamsportarten.
  • Natur – Extreme Wetterverhältnisse.

Auf der Webseite des Herstellers sind unter https://www.shutterstock.com/de/blog/2017-infografik-bericht-anbieterauszahlungen weitere Details etwa zu den häufigsten Suchbegriffen in bestimmten Ländern zu finden. Dabei gibt es auch Überraschungen, denn wer würde damit rechnen, dass laut Shutterstock in Australien der führende Suchbegriff zu Bildern ausgerechnet „Skandinavische Inneneinrichtung“ ist.


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