| Kategorien:  Kameras 

Umfangreiche Produktpflege

Fujifilm X-E2s mit vielen Verbesserungen

Die neueste Version der Fujifilm X-E2 trägt zusätzlich nur den kleinen Buchstaben „s“ im Namen, aber die Veränderungen sind dennoch recht umfangreich. So wurde die „X-E2s“ mit einem neuen Autofokussystem ausgerüstet, das vor allen Dingen bei Aufnahmen von sich bewegenden Objekten deutlich verbessert wurde.

Es wurde von den Schwestermodellen X-T1 sowie X-T10 übernommen und bietet jetzt auch mehr Arbeitsmodi. 49 Fokuspunkte beziehungsweise 77 Messareale bei Verwendung der neuen Einstellungen „AF Zone“ und „AF Weit/Verfolgung“ sollen für eine präzise Scharfstellung in allen Situationen sorgen.  Die Empfindlichkeit der Phasendetektionspixel auf dem Sensor wurde von 2,5 EV auf 0,5 EV verbessert, was die Scharfstellung auch bei wenig Licht und geringen Kontrasten zuverlässiger macht.

Auch äußerlich hat sich an der APS-C-Systemkamera ein wenig getan. Der Griff an der Vorderseite wurde ergonomischer gestaltetet und das per Q-Taste erreichbare Schnellmenü ist vom Anwender konfigurierbar. Mit sieben variablen Funktionstaste ist die 16-Megapixel-Kamera darüber hinaus individuell bedienbar.

Sie nutzt einen „X-Trans CMOS II“-Sensor und erreicht eine maximale Lichtempfindlichkeit von ISO 51.200. Wie bei ihren modernen X-Geschwistern sorgen eine optimierte Software-Rauschreduzierung und die automatische Korrektur von Beugungsunschärfen liefern saubere, klare Bilder.

Wie viele andere X-Systemkameras beherrscht auch die 699 Euro teure X-E2s (999 Euro mit XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS) verschiedene Filmsimulationen und Effektfilter, kann Full-HD-Videos aufnehmen, lässt sich per Wi-Fi drahtlos vom Smartphone steuern und bietet noch vieles mehr.



Anzeige
Anzeige