Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Halbe-Rahmen

Tipps vom Rahmen-Profi

Wenn ein Foto den Weg von der Festplatte an die Wand finden soll, dann lohnt es sich, dem Rahmen die gebührende Beachtung zu schenken. So entscheidet sich, ob der Blick später an dem Bild hängen bleibt, oder ob seine Wirkung verpufft. Der Hersteller Halbe, bekannt für seine praktischen Magnetrahmen, gibt Tipps für eine gelungene Präsentation.

Ein Bild, das weitgehend alleine eine Wand schmücken soll, verlangt auf jeden Fall nach einem größeren Format als Bilder, die kombiniert werden. Ganz besonderes Augenmerk ist auf das Rahmenprofil zu richten. Seine Breite muss mit dem Bildformat harmonieren, zu mächtige Profilleisten erschlagen kleine Bilder regelrecht. Bis zu einem Format von 20 mal 30 Zentimetern ist eine Breite von sechs bis neun Millimetern empfehlenswert, darüber sollten breitere und stabilere Leisten zum Einsatz kommen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl des richtigen Passepartouts. Bis zu einem Bildformat von zehn mal zehn Zentimetern sollte das Passepartout recht groß sein. Ab dieser Größe gilt die Faustregel, dass die Breite etwa zehn bis zwölf Prozent der längsten Bildseite entsprechen sollte. Bei Halbe-Rahmen sind Passepartout bis zu 180 mal 250 Zentimetern erhältlich. Es empfiehlt sich, den Ausschnitt des Passepartouts nicht genau in die Mitte zu legen, sondern leicht nach oben zu versetzen. Das Bild wirkt in dieser sogenannten „optischen Mitte“ wesentlich besser. Generell sollte das Bild an allen Seiten etwa fünf Millimeter vom Passepartout bedeckt sein. Für die Farbe des Kartons gilt: ein Ton dunkler als das Bild. Bei Schwarz-Weiß-Fotos wirkt ein schwarzes Passepartout in Kombination mit einem dunklen Rahmen besonders elegant.


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