Naturfotografie
Die Ausstellung "Im Urwald von Costa Rica" beleuchtet ökologische Fragen
In den Tiefen des Urwaldes von Costa Rica liegt eine Wildnis, die älter ist als jede Zivilisation. Doch dieser Wald schwindet. Jedes Jahr werden Millionen Hektar Regenwald abgeholzt. Die Ausstellung "Im Urwald von Costa Rica" bietet Einblicke in diese Welt und erhellt die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Der Fotograf Alexander Honold besuchte Costa Rica erstmals im Jahr 2022, um dort im Rahmen eines Unipraktikums mit Blattschneiderameisen und Kolibris zu arbeiten. Im Folgejahr begann er ein Masterstudiums an der Universidad de Costa Rica in San José, wo er Kurse zu ökologischen Themen belegte, etwa über Mangroven, Wasserinsekten oder Landschaftsökologie. Durch Exkursionen kam er häufig in die Natur, und in den Semesterferien bereiste er Costa Rica auf eigene Faust.
Begleitend zur Ausstellung sind sechs Führungen angesetzt. In ihnen erläutern Honold und die Biologin Swetlana Kreinert die Aufnahmen.
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