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Nicht nur kucken, sondern auch denken!

Vorlesungsreihe „Fotografie und Wissenschaft“ startet

Im Vorfeld der 2. Biennale für aktuelle Fotografie in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen kann man eine Reihe von Vorlesungen besuchen. Dort geben sich renommierte Fotografen und Fotografinnen die Klinke in die Hand, um aktuelle Themen zu besprechen. Die Dialogreihe „Fotografie und Wissenschaft“ kann man in zwei Gebäuden der Universität Heidelberg hören, der Eintritt ist kostenlos.

  • Anton Corbijn und Robin Curtis treffen zum Auftakt am 16. Januar 2020 um 18 Uhr in der Neuen Aula der Universität Heidelberg aufeinander. Es geht in englischer Sprache um Poptheorie „Sound and Vision“.

Alle weiteren Veranstaltungen finden im Psychologischen Institut am Bunsenplatz statt, Hörsaal II.

  • Am 23. Januar 2020 reden Herlinde Koelbl und Bernhard Pörksen über „Spuren der Macht“.
  • Timm Rautert und Horst Bredekamp diskutieren am 4. Februar 2020 über Bildwissenschaft und „Seeing Photography“.
  • 20. Februar 2020: Benjamin Samuel und Achim Wambach beleuchten die Wirtschaft und das „Das Leuchten des Börsencrashs“.
  • 5. März 2020: Simon Starling und Joachim Wambsganß sprechen in englisch über „Astronomy and Photography: How Black Drops lead to Innovations”.
  • 19. März 2020: Andrea Diefenbach und Hans Jäger führen „Die Kamera als stiller Begleiter“ in der Medizin vor.
  • 31. März 2020: Broomberg, Chanarin und Grischka Petri problematisieren im Bereich Recht die „Cruel Exposures“.
  • 2. April 2020: Armin Linke, Estelle Blaschke und Sabine Süsstrunk zeigen anhand der Computational Science das „Image Capital” auf.

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