Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
| Kategorien:  Software 

Nikon SnapBridge 2.0

Nikon-Kameras umfassend fernsteuern

Nikon setzt für die Kommunikation zwischen Kameras und Mobilgeräten wie etwa Smartphones seit längerer Zeit die eigene „SnapBridge“-Technik ein. Per Bluetooth wird die die Verbindung zwischen Mobiltelefon und Spiegelreflexkamera damit schnell aufgebau. Die WLAN-Verbindung kann von SnapBridge zusätzlich automatisch etabliert werden, etwa um die Kamera kann per App auszulösen und die Bilder zwischen den Geräten zu übertragen.

Nun hat der Hersteller die entsprechende Steuersoftware als „SnapBridge 2.0“ mit deutlich erweitertem Funktionsumfang vorgestellt. In der neuen Version wurden zunächst die Bildschirmansicht und Menüstruktur generalüberholt. Bei der erstmaligen Kopplung der Gerät leitet das Programm den Anwender jetzt Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen.

Wichtigste Neuerung ist aber die deutlich erweiterte Fernsteuerungsfunktion der Kamera, die in der Vergangenheit häufig kritisiert wurde. Zusätzlich zur Fokussierung und Auslösung sind jetzt nämlich auch Einstellungen für Belichtungsbetriebsarten (P, S, A und M), die Blende, die Verschlusszeit, den Belichtungskorrekturwert, die ISO-Empfindlichkeit und den Weißabgleich möglich.

Die Stabilität der Verbindung zwischen Smartgerät und Kamera wurde laut Hersteller für alle Funktionen verbessert, einschließlich der automatischen Bildübertragung. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Anzeige von Bildern in „SnapBridge 2.0“ beschleunigt, sowohl für Fotos, die mittels Auto-Download übertragen wurden, als auch für die Auswahl von Aufnahmen auf der Kamera für den manuellen Download.

„SnapBridge 2.0“ ist kostenlos in den entsprechenden Online-Stores für Android- oder Apple-Mobilgeräte abrufbar.


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