Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Profi-Tipps von Halbe-Rahmen

Große Bilder gekonnt aufhängen

Großformatige Bilder können beeindruckend wirken – wenn man bei Rahmung und der Platzierung an der Wand bestimmte Regeln beachtet. Der Spezialist Halbe-Rahmen gibt wertvolle Tipps.

Ganz wichtig ist, dass ein Bild nicht in Konkurrenz zur Einrichtung tritt. Sehr große Bilder wirken daher am besten an einer ansonsten komplett freien Wand. Soll ein großes Bild über einem Sofa Platz finden, sollte es maximal 2/3 der Breite des Möbelstücks betragen. Auch die Raumgröße ist von Bedeutung, denn idealerweise sollte ein Betrachter das Bild im Ganzen erfassen können.

Mit der Wandfarbe lässt sich die Bildwirkung beeinflussen: Ideal ist eine hellgraue oder sandfarbene Wand. Selbstverständlich spielt auch der Rahmen eine entscheidende Rolle. Ein dunkler Rahmen sorgt dafür, dass die Farben besser zur Geltung kommen und das Bild deutlicher von seiner Umgebung abgegrenzt wird. Bei Halbe-Rahmen gibt es Magnetrahmen mit Holzleisten bis zur Größe 140 mal 250 Zentimeter und Aluleisten bis 200 mal 300 Zentimeter mit verschiedenen Profilen und in 18 verschiedenen Farben.

Passepartouts sind auch bei Großformaten eine Option. Ein weißes Passepartout wirkt beispielsweise sehr gut bei Schwarz-Weiß-Bildern, während ein schwarzes Passepartout und ein schwarzer Rahmen besonders dunklen Motiven zugute kommen.

Wichtig ist es auch, auf eher praktische Aspekte wie das Gewicht zu achten: Im Format 200 mal 300 Zentimeter wiegt ein gerahmtes Bild mit sechs Millimeter starkem Optium-Acrylglas etwa 70 Kilogramm. Das muss die Wand aushalten können, und auch das Befestigungsmaterial muss darauf abgestimmt sein. Bereits ab einem Format von 120 mal 140 Zentimetern empfiehlt Halbe-Rahmen daher spezielle Schwerlasthaken, die man mit mehreren Schrauben an der Wand befestigt. Eine Bildsicherung an der unteren Kante verhindert zusätzlich das Herunterfallen.


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