| Kategorien:  Events  

Street-Fotografie

Die Magie der Straße eingefangen

Die Ausstellung "Magie der Straße versammelt einige der bedeutendsten Namen der Fotografiegeschichte. Zu ihnen gehören Henri Cartier-Bresson, Elliott Erwitt, Thomas Hoepker, Jane Evelyn Atwood, Steve McCurry, Joel Meyerowitz und Alexander Rodtschenko. Dazu gesellen sichj Arbeiten junger Fotografinnen und Fotografen, darunter Julia Baier, Jacob Aue Sobol, Fred Mortagne und Matt Stuart.

Die Erfindung handlicher und leichter Kameras, wie der Reflex-Korelle, Voigtländer Bessa oder Leica ermöglichte es, mit der Fotografie das Studio zu verlassen. Als erste Kamera nutzte letztere 35-mm-Kinofilm im Querformat, der dem Kleinbildformat von 24 mal 36 Millimeter entsprach. Durch die Linse exzellenter Fotografinnen und Fotografen betrachtet, wird ein scheinbar gewöhnlicher Augenblick zu einem historischen und zugleich künstlerischen Dokument.  

Rund einhundert Fotografien aus dem Leica-Archiv geben Einblick in die Geschichte des Mediums von 1934 bis 2023. Zu ihnen gehören die humorvollen Aufnahmen Elliott Erwitts, Henry Cartier-Bressons frühe Reise-Impressionen, William Kleins Aufnahmen aus dem Paris der Studentenunruhen von 1968, Graciela Magnonis Porträts von Frauen und Mädchen sowie Steve McCurrys eindringliche Aufnahmen aus den Großstädten Indiens. 

  • Berlin, f³ – freiraum für fotografie
  • Eröffnung: Mi., 16. September, 19–21 Uhr, Eintritt frei 
  • Laufzeit: 17. September – 29. November 2026

 

 


Anzeige
Anzeige
Anzeige