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Tipps vom Rahmen-Profi

Eingerahmt

Rahmen-Spezialist Halbe erweitert sein Passepartout-Sortiment und gibt Tipps, wie man mit dem richtigen Passepartout Bilder optimal präsentiert. Ab sofort ist ein hellgrau durchgefärbter Passepartout-Karton in Museumsqualität erhältlich, der im Zusammenspiel mit einem Bild zwar neutral wirkt, ihm aber mehr Präsenz verleiht als ein weißes Passepartout. Ideal als Rahmenfarben geeignet sind Silber und Schwarz.

Ganz allgemein gilt die Faustregel, dass die Breite des Passepartouts etwa zehn bis zwölf Prozent des Maßes der längeren Bildseite betragen sollte. Gut wirkt aber gerade bei sehr kleinen Bildern auch ein überproportional breites Passepartout. Wichtig ist, dass der Ausschnitt im Karton ringsum fünf Millimeter kleiner als das eigentliche Bildformat ist – nur so ist gewährleistet, das Bild wirklich plan liegt.

Soll der Bildausschnitt in der Mitte liegen, dann empfiehlt es sich, ihn etwas höher als in die geometrische Mitte zu setzen. Die sogenannte „optische Mitte“ liegt je nach Format ein paar Millimeter weiter oben. Wer experimentierfreudig ist, kann beispielsweise auch einen querformatigen Ausschnitt mit einem Rahmen im Hochformat kombinieren. Interessant wirkt es, mehrere kleine Bilder in einem einzigen Rahmen mit einem Passepartout zusammenzufassen.

Für die Farbe des Passepartouts gibt es Faustregeln. Ideal für helle Motive ist ein weißes Passepartout geeignet. Der Karton sollte dann eine Nuance dunkler sein als das Papier des Bildes. Ist ein Bild sehr dunkel, dann empfiehlt sich ein schwarzes Passepartout mit schwarzem Rahmen. Für helle Schwarz-Weiß-Fotos ist dagegen der neue hellgraue Passepartout-Karton die richtige Wahl.


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