Software: Dead Pixel test

Beschreibung

Bevor man eine gebrauchte Kamera kauft, sollte sie auf Fehler geprüft werden. Beispielsweise kann man sich Testfotos schicken lassen. Neben eventuellen Objektivunschärfen lässt sich feststellen, wie viele kaputte Dioden der Kamerasensor besitzt. Gerade Freunde von Nachtaufnahmen werden diesen Punkt kritisch überprüfen.

Ähnlich wie bei Blackframe NR ist für die Analyse eine Aufnahme mit aufgesetzter Objektivkappe erforderlich. Beispielsweise macht man ein Foto mit einer Belichtungszeit von zwei oder mehr Sekunden. Falls die Kamera im verlustfreien Format Tiff speichern kann, ist dieses vorzuziehen. Das geläufige Format JPG erzeugt gelegentlich kleine Störungen, die unter Umständen das Ergebnis verfälschen.

Wenn das Testmaterial bereitsteht, ist das Programm an der Reihe. Es lässt sich mit einem Doppelklick auf die Datei PDeadPixelTest.EXE starten. Die weitere Bedienung ist denkbar einfach: Mithilfe der Schaltfläche „Browse“ lädt man das Testfoto. Dann erfolgt ein Mausklick auf die Schaltfläche „Test“. Die Software gibt an, wie viele tote oder dauerleuchtende Pixel sich auf dem Sensor befinden. Außerdem zeigt ein Diagramm ihre Häufigkeitsverteilung an.

URL http://www.starzen.com/imaging/deadpixeltest.htm