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Biennale für aktuelle Fotografie

Wie Bilder leben und lieben

Bis zum 26. April 2020 kann man in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen die 2. Biennale für aktuelle Fotografie besuchen. In Ausstellungen und Seminaren werden Trends zu „The Lives and Loves of Images“ vorgestellt. Das Thema wird zum einen in sechs Ausstellungen behandelt:

  • Die Ausstellung Reconsidering Icons im Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, soll einen neuen  Blick auf bekannte Fotos ermöglichen.
  • When Images Collide im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen zeigt, wie man neue Wege mit Bildcollagen beschreitet. 
  • Between Art and Commerce im Port25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim, versammelt Werke unterschiedlicher Fotograf/innen, die im Spannungsfeld von kommerzieller und künstlerischer Fotografie stehen. 
  • Yesterday’s News Today im Heidelberger Kunstverein legt das Schicksal von Nachrichtenfotos und ihren Archiven offen.
  • All Art is Photography im Kunstverein Ludwigshafen befasst sich mit dem Wechselspiel von fotografischen und nicht-fotografischen Kunstwerken.
  • Die Ausstellung Walker Evans Revisited in der Kunsthalle Mannheim widmet sich dem legendären Walker Evans (1903 bis 1975).

Zum anderen geben sich in der Dialogreihe „Fotografie und Wissenschaft“ renommierte Fotografen und Fotografinnen die Klinke in die Hand, um aktuelle Themen zu besprechen. Die Veranstaltungen finden im Psychologischen Institut, Hörsaal II, am Bunsenplatz in Heidelberg statt; der Eintritt ist kostenlos.

  • 20. Februar 2020: Benjamin Samuel und Achim Wambach beleuchten die Wirtschaft und das „Das Leuchten des Börsencrashs“.
  • 5. März 2020: Simon Starling und Joachim Wambsganß sprechen in englisch über „Astronomy and Photography: How Black Drops lead to Innovations”.
  • 19. März 2020: Andrea Diefenbach und Hans Jäger führen „Die Kamera als stiller Begleiter“ in der Medizin vor.
  • 31. März 2020: Broomberg, Chanarin und Grischka Petri problematisieren im Bereich Recht die „Cruel Exposures“.
  • 2. April 2020: Armin Linke, Estelle Blaschke und Sabine Süsstrunk zeigen anhand der Computational Science das „Image Capital” auf.

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