Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
| Kategorien:  Notizen  

CEWE Rucksack-Tour

Foto-Tipps für Weltentdecker

CEWE hat gemeinsam mit dem Fotospezialisten Robert Geipel ein paar Tipps für Urlauber, Wanderer oder auch Backpacking-Fans veröffentlicht, die es zur Sommerzeit ins Freie zieht.

1. Leichtes Gepäck

Wer mit einem Rucksack unterwegs ist, reist entschleunigt und hat ganz neue Blicke auf seine Umgebung. Leichtes Gepäck ist dabei ein Muss und so heißt es auch bei der Fotoausrüstung: weniger ist mehr. Smartphones und Kleinbildkameras zum Beispiel fallen nicht ins Gewicht, sind einfach in der Handhabung und eignen sich gut, um hochwertige Fotos als Reiseerinnerung zu erstellen.

2. Mut zu neuen Fotomotiven

Jedes Urlaubsziel ist einzigartig. Nicht nur Gebäude oder Sehenswürdigkeiten, sondern auch die Menschen, denen man auf der Reise begegnet, oder das Essen, das man genießt, spiegeln dies auf eindrucksvolle Art und Weise wider. Warum also nicht mal die Menschen eines Ortes fotografieren, denen man begegnet und sie nach einem Foto fragen? Oder seinen eigenen Proviant ablichten, den man in der Natur genießt? Auch Nahaufnahmen vom Reisegepäck oder den Wanderschuhen bieten Vielfalt und Abwechslung. Vielseitigkeit bedeutet auch, nicht nur bei Sonnenschein zu fotografieren. Tipp von CEWE: Manchmal ist schlechtes Wetter richtig gutes Foto-Wetter, denn es ermöglicht ganz andere, spannende Bilder. Ein außergewöhnliches Bild entsteht etwa in dem Moment, wenn nach einem Regenguss die ersten Lichtstrahlen durch die Wolken brechen.

3. Weniger ist mehr

Wer beim Rucksackreisen den Einklang mit der Natur genießen möchte, darf auch beim Fotografieren mutig sein. Oft ist es sinnvoller, sich beim Fotografieren mehr Zeit zu lassen und die Kamera auszurichten, statt mehrfach aus derselben Position zu fotografieren. Das spart nicht nur Platz auf der Speicherkarte, sondern auch Zeit beim Sortieren. Ein anderes Bild vom gleichen Ort kann man alternativ durch unterschiedliche Brennweiten erreichen, etwa durch den Wechsel von weitwinkligen Landschaftsaufnahmen zur Nahaufnahme eines bestimmten Baumes oder Tieres.

4. Sache des Blickwinkels

Man muss kein Extremsportler sein und sich in Gefahr bringen, um mit der Perspektive der Kamera zu spielen. Ob Vogel- oder Frosch-Perspektive, das Fotografieren aus einem anderen Blickwinkel lohnt sich allemal. Natur- und Stadtbilder wirken von oben oder unten fotografiert meist noch eindrucksvoller. Besonders spannend wird es, wenn ein Teil der Szenerie außerhalb des Bildbereichs liegt und so der Fokus nur auf einem bestimmten Ausschnitt liegt.

Oft neigt man dazu, die Mitreisenden auf den Fotos in Szene zu setzen, sodass sie frontal in die Kamera schauen. Aber wie wäre es, die Reisebegleiter einfach mal von hinten oder der Seite zu fotografieren, wenn sie vielleicht gar nicht damit rechnen?

5. Bilder präsentieren

Schon beim Fotografieren ist es ratsam, an die Aufbereitung der schönsten Eindrücke zu denken. Denn nichts ist für Weltenbummler schöner, als nach einer Reise die Eindrücke mit anderen zu teilen. Ein eigenes Foto ist dabei viel persönlicher als jedes gekaufte Bild. Man kann sie in Form von „CEWE WANDBILDER“ etwa als Mehrteiler (2-, 3- oder 4-Teiler) groß herausbringen. Diese Mehrteiler sind über www.cewe.de als Posterdruck XXL, Fotoleinwand, Hartschaum, Alu-Dibond, Acrylglas und Gallery Print bestellbar.

Weiterhin sehr beliebt bei Freunden und Familie sind ist das CEWE FOTOBUCH, in dem die spektakulärsten Aufnahmen für die Ewigkeit festgehalten werden. Das Beste für Backpacker: Die Lieblingsmotive können mit informativen, hochwertigen Landkarten angereichert werden, die visualisieren, wo die Fotos gemacht wurden. Mit der Erweiterung der Gestaltungssoftware können Reiseliebhaber aus noch mehr Kartenstilen auswählen, um individuelle Urlaubsfotobücher zu erstellen. Und natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten: Mit Kalendern etwa kann man allen eine Freude machen, die ein ganzes Jahr hält.




Anzeige