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DGPh-Preis für Wissenschaftsfotografie 2019

Herzensangelegenheit

Der freiberuftliche Fotograf Patrick Junker gewinnt mit seiner Serie „3.804 Tage – was passiert, wenn ein Mensch stirbt und seine Organe gibt, um andere zu retten? Die Reise eines Herzens“ den DGPH-Preis für Wissenschaftsfotografie 2019. Der Fotograf, der in Hannover Fotojournalismus und Dokumentarfotografie studierte, arbeitet für das stern Magazin, Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Jury des Wettbewerbs hebt hervor, dass Junker seine Serie bildnerisch eindrucksvoll und technisch perfekt umgesetzt habe. Seine Aufnahmen lassen die Stationen des Geschehens in teilweise sehr persönlichen Porträts, Detailaufnahmen und auch rein dokumentarischen Bildern miterleben. Das sensible Thema werde mit Einfühlungsvermögen und Empathie vermittelt.

Die Preisverleihung findet am 24. Mai 2019 im Rahmen der DGPH-Tagung „Photographie in Medizin und Wissenschaft“ in der Kunsthalle in Kiel statt.




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