Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Dias digitalisieren

Innovativer Scan-Dienst entwickelt

Rasch-Diascan setzt zukünftig einen automatisierten Kamera-Scanner ein. Dieses neue Verfahren unterscheidet sich von den üblichen Flachbett- oder Zeilen-Scannern. Das Entwicklungsprojekt wurde sogar durch den Freistaat Bayern gefördert.

Das innovative Start-Up hat für seine Kamera-Scanner-Technik eine Staub- und Kratzerentfernung mittels Infrarotbild entwickelt. Für eine optimierte Bildschärfe sorgt ein Repro-Objektiv mit Autofokus. Die Nachbearbeitung bringt als weiteren Vorteil mit, dass die Raw-Daten an den Rändern nicht beschnitten werden. Das Ergebnis besitzt eine Farbtiefe von 48 Bit.

Für Kunden bedeutet dies herausragende Qualität zu erschwinglichen Preisen. Inhaber Helmut Rasch erklärt, dass die Markteinführung für März 2020 geplant sei. Sie beschränkt sich zunächst auf Kleinbild-Dias. Preislich ist das insbesondere für große Sammlungen interessant. Zum Beispiel kosten 500 Dias 0,27 Euro pro Scan oder 3.000 Dias nur noch 0,18 Euro. Der Kunde liefert seine Dias in gestapelter Form im eigens dafür angebotenen Faltkarton an.


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