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Dokumentation und theatrale Inszenierung

Otto-Steinert-Preis 2017 für Ina Schoenenburg

Der Otto-Steinert-Preis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht an Ina Schoenenburg. Sie fotografierte in ihrem Langzeitprojekt „Blickwechsel“ seit sechs Jahren ihre Familie mit „großer Nähe und observierender Distanz zugleich“. Die hohe fotografische Qualität überzeugte die Jury, die die Preisträgerin aus 165 Bewerbungen auswählte. Dabei reicht die Bandbreite der Aufnahmen von einer dokumentarischen Beobachtung bis einer fast theatralen Inszenierung.

Ina Schoenenburg lebt und arbeitet in Berlin, wo sie 2012 ihr Fotografiestudium an der Ostkreuzschule für Fotografie als Schülerin von Sibylle Fendt abschloss. Seit dem Herbst 2016 ist sie Mitglied der Agentur Ostkreuz.

Der mit 5.000 Euro dotierte Otto-Steinert-Preis der DGPh wurde am 26. September 2017 als Arbeitsstipendium für die Realisierung einer neuen Arbeit vergeben. Die Jury bestand aus dem Preisträger 2015, Georg Brückmann, dem Photokünstler und Verleger Boris Becker sowie dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke.



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