Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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European Month of Photography Berlin

Fotofestival in Berlin

Heute beginnt der EMOP Berlin – der European Month of Photography – mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Europa – Identität, Krise, Zukunft“. Einen ganzen Monat lang findet in der Hauptstadt das größte Fotofestival Deutschlands mit weit über 100 Ausstellungen und verschiedenen anderen Veranstaltungen statt.

Den Auftakt bildet im Rahmen der „EMOP Opening Days“ vom 1. bis zum 4. Oktober die Eröffnung der zentralen Ausstellung „KONTINENT – Auf der Suche nach Europa“ in der Akademie der Künste am Pariser Platz. Zusätzlich gibt es Diskussionsrunden mit internationalen Experten und ein Fotofilm-Programm mit selten zu sehenden Werken. Folgende Filme werden mehrmals täglich in der Black Box am Pariser Platz gezeigt:

  • Chris Marker, La Jetée (F 1962), 28 min

  • Agnès Varda, Salut les Cubains (F 1963), 30 min

  • Jutta Brückner, Tue recht und scheue niemand – Das Leben der Gerda Siepenbrink (1975), 65 min

  • Helke Misselwitz, 35 Fotos – Bilder aus einem Familienalbum (1988), 7 min

  • Peter Nestler, Das Warten (Väntan) (1985), 6 min

  • Marc Thümmler, Radfahrer (2008), 27 min

  • Tina Bara, Lange Weile (2017), 60 min

  • Elfi Mikesch, Wünsdorf (2020), 32 min

Zu den weiteren Ausstellungshighlights des EMOP Berlin zählen in diesem Jahr „Hagiographie Biorobotica“ von Andreas Mühe, „Palermo und der Kampf gegen die Mafia“ von Letizia Battaglia und „Der proletarische Blick, Arbeiterfotografie der 1920er Jahre“, eine Schau mit zeitgenössischen Dokumenten. Alle Termine und weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite des EMOP Berlin.


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