Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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Forschung bei Tintenstrahldruck und Projektoren

Epson fest im Sattel

Es ist schon eine beeindruckende Zahl: 1,5 Millionen Euro täglich investiert Epson weltweit in Forschung und Entwicklung. Hinzu kommen 400 Millionen Euro im Jahr, die für neue Produktionsanlagen ausgegeben werden.

Von den Entwicklungkosten entfallen etwa 185 Millionen jährlich in die Entwicklung der Basis-Techniken, in erster Linie also der PrecisionCore-Drucktehnologie für den Tintenstrahldruck.

Das Ergebnis sind nicht nur die bei Fotografen beliebten Drucksysteme für brillante Bilder, sondern auch hochleistungsfähige Office-Druckern und -Kopierer, die mit ihrer Micro-Piezo-Technik den im Büroumfeld eingesetzten Laserdruckern starke Konkurrenz machen.

Dabei ist dem Unternehmen laut eigener Aussage der Aspekt der Nachhaltigkeit wichtig. Das CO2-Profil der Epson-Tinte soll die Unternehmenskunden dabei unterstützen, ihre CSR-Ziele (CSR Corporate Social Responsibility; etwa: „unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft“) zu erreichen. Für den Heimanwender unterstützt Epson dies mit seinen EcoTank-Druckern. Diese Geräte werden nicht wie bisher üblich mit Patronentinte befüllt, sondern mit Nachfülltinte aus großen Flaschen.

Ein zweites großes Standbein des Unternehmens ist der Markt für Projektionslösungen, der nach Meinung von Marktforschern zwischen 2016 bis 2020 um 25 Prozent wachsen wird. Epson ist seit 18 Jahren Weltmarktführer und will diese Stellung auch 2019 weiter ausbauen. Dabei reichen die Lösungen von extrem starken Geräten mit Laserlichtquellen für professionelle Großveranstaltungen bis hin zu 4K-Projektoren für den Einstiegsbereich – als das hochwertige Heimkino und Präsentationssystem im Wohnzimmer.


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