Preisgekrönte Naturaufnahmen
Die weltbesten Landschaftsfotografen wurden prämiert
Profi- und Amateurfotografen nahmen am elften Wettbewerb „International Landscape Photographer of the Year“. Eingereicht wurden 3.643 Beiträge aus aller Welt, aus denen eine Jury die besten Werke kürte.
Peter Eastway, der Vorsitzende der Jury, sagte über die Gewinner: „Ganz gleich, ob Sie tatsächlich in einer Landschaft unterwegs sind oder die Welt mit Ihrer Fantasie erkunden, großartige Landschaftsfotografie erfordert eine Menge Geduld - Geduld für die richtige Jahreszeit, das richtige Wetter und das richtige Licht. Man braucht auch Ausdauer, denn nur selten spielen Jahreszeit, Wetter und Licht so zusammen, dass man sich davon inspirieren lassen kann. Wie oft sind wir schon mit großen Hoffnungen an einen Ort gereist, die dann durch unpassendes Licht zunichte gemacht wurden? Oder vielleicht hatte unser Flug Verspätung oder unser Auto eine Reifenpanne? Um als Landschaftsfotograf erfolgreich zu sein, braucht man deshalb auch die Entschlossenheit, eigene Projekte durchzuziehen.“
Insgesamt elf Gewinner erhielten Geldpreise von 5.000 bis 500 US-Dollar, außerdem gelangen ihre Werke in den renommierten Bildband. Prämiert für ihre Fotoserie wurden:
- Photographer of the Year: Andrew Mielzynski aus Kanada
- 2. Platz: Ignacio Palacios, Australien
- 3. Platz: Gheorghe Popa, Rumänien
Ausgezeichnet für ein Einzelbild wurden:
- 1. Platz: Ryohei Irie aus Japan
- 2. Platz: Justinus Sukotjo, Indonesien
- 3. Platz: Himadri Bhuyan, Indien
Dazu wurden noch einige Sonderpreise vergeben:
- The Black & White Award: J. Fritz Rumpf, USA
- The Aerial Award: Benjamin Barakat, Switzerland
- The Snow & Ice Award: Jeroen Van Nieuwenhove, Island
- The Forest Award: Shirley Wung, Taiwan
- The Exciting Sky Award: Federico Delucchi, Italien
- Sonys Zoom-Objektiv deckt 28 bis 70 Millimeter bei f2.0 ab
- Leica vermeldet Rekordwachstum unter anderem im Kamerabereich