Erstellt von FOTO HITS-Redaktion
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„deutscher preis für wissenschaftsfotografie 2016“

Foto-Wettbewerb mit drei Kategorien

Das Wissenschafts-Magazin „bild der wissenschaft“ ruft 2016 bereits zum 11. Mal zum Wettbewerb „deutscher preis für wissenschaftsfotografie“ auf. Der gemeinsam mit der Fraunhofer Gesellschaft und der Universität Bremen durchgeführte Fotowettbewerb sucht die besten Bilder in drei Kategorien.

Für das beste „Einzelfoto“ wird ein Preisgeld von 4.000 Euro zur Verfügung stellt. Daneben ist die Rubrik „Mikro-/Makrofotografie“ mit 2.000 Euro dotiert. Und in der Kategorie „Reportage“ locken sogar 5.000 Euro als Hauptgewinn.

Mitmachen können alle, also grundsätzlich unabhängig davon, ob sie Hobby- oder Profi-Fotografen sind. Gesucht werden Bilder, die einen ganz eigenen Blick auf Menschen und Objekte aus Wissenschaft und Forschung in einem Foto festhalten.

Eingereicht werden dürfen Aufnahmen, die zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 30. Juni 2016 entstanden sind. Der 30. Juni 2016 ist gleichzeitig der Einsendeschluss.

  • Bild 1: Insa Cathérine Hagemann – Gewinnerin „Reportage“ 2015

Marvin hat einen Plan - Leben mit NCL: Der 16-jährige Marvin leidet an der seltenen Erbkrankheit NCL (Neuronale Ceroid-Lipofuszinose). Die Fotografin begleitete ihn für ihre Reportage zum Beispiel bei Untersuchungen im Universitätsklinikum Eppendorf, aber auch im Alltag auf dem Bauernhof seiner Eltern.

  • Bild 2: Paul Hahn – Gewinner „Einzelbild“ 2015

Der zündende Moment – das Interesse an Wissenschaft erwacht

Paul Hahn hat in seiner spontanen Momentaufnahme den faszinierten Blick des kleinen Jungen auf den Gecko im Wasserglas festgehalten. Auch Wissenschaft beginnt zunächst mit Beobachten, Staunen und Fragen.

Weitere Informationen zum Einreichen eigener Bilder sind über den Link unten zu erfahren.


 

 


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