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Westdeutsche Fotokunst der 1980er

Eingedeutscht

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums hat das „Museum für Photographie Braunschweig“ das Beste aus seinen Archiven herausgesucht. Es versteht sich als Vorreiter westdeutscher Fotokunst, die sich erst ab den 1970er-Jahren eigenständig herausgebildet habe. Unter dem Titel „Schöne Neue BRD? Autorenfotografie der 1980er Jahre“ sind Beispiele vom 25. April bis 29. Juni 2014 zu sehen.

Die genuin westdeutsche Fotokunst habe sich im Umfeld der Folkwangschule für Gestaltung und in der Nachfolge des dortigen Lehrers Otto Steinert herausgebildet. Die laut Aussteller "wohl charismatischste Person der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte" bildete dort junge Fotografen aus, die wiederum eine neue Stilrichtung fanden und selbstbewusst als künstlerische Fotografen auftraten. Namentlich werden vorgestellt: Aginmar, Wilfried Bauer, André Gelpke, Joachim Giesel, Uwe J. Haack, Roland Kopp, Hans-Martin Küsters, Angela Neuke, Gabriele und Helmut Nothhelfer sowie Michael Schmidt.

Bild: Gabriele und Helmut Nothhelfer

 


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