Technikblog

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Obere Mittelklasse

Panasonic Lumix G81

Die neue spiegellose Panasonic ist gerade im Testlabor eingetroffen. Wir haben sie schonmal ausgepackt und schicken sie demnächst auf den Prüfstand.

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Unter Panasonics Neuvorstellungen ist auch ein Update im Mittelklassebereich. Die G81 platziert das Unternehmen sogar an dessen oberem Ende und wir haben sie soeben dem Postmann aus den Händen gerissen.

Äußerlich macht die Kamera schon einmal einen guten Eindruck. Das Design ist an eine DSLR angelehnt - nur, dass die Lumix insgesamt einfach kompakter ist. Der Body ist etwa vier Zentimeter tief, an der dicksten Stelle sind es etwas über sieben Zentimeter. Der Unterschied beruht auf dem großzügigen Griffwulst, der sehr angenehm anzufassen ist. 

Ungewöhnlich sind auf den ersten Blick noch die Einstellräder: Unter den dreien rechts auf ihrer Oberseite eifern zwei davon den vorderen und hinteren Einstellrädern von DSLRs nach. Allerdings sind sie nicht in das Gehäuse integriert, sondern komplett sichtbar oben drauf angebracht. Das vordere der beiden ist sogar mit dem Auslöser kombiniert. 

Panasonic hat noch den Batteriegriff BGG1 beigelegt. Das ist zuerst einmal kein gutes Zeichen - verbraucht die Kamera so viel Strom, dass ein Griff nötig wird? 

Das Gegenteil soll der Fall sein. Die G81 hat ein optimiertes Strom-Management, das über 800 Aufnahmen pro Ladung garantieren soll. Der Griff ist also eher "ein zusätzlicher Kick", um die Einsatzleistung noch imposanter wirken zu lassen. Aber auch optisch macht sich das Zubehör mit den zusätzlichen Tasten sehr gut und die ganze Einheit ist kombiniert immer noch kleiner als so manche Spiegelreflexkamera.

Erste Eindrücke

Test

Der ausführliche Test der Lumix G81 wird in FOTO HITS 12/2016 zu finden sein, die ab 16. November im Handel erhältlich sein wird.