Praxis

Datacolor Spyder5ELITE Upgrade

Werfen Sie ihr altes Messgerät in die Tonne!

Datacolor macht ein unwiderstehliches Upgrade-Angebot

Datacolor macht allen Anwendern älterer Farbmessgeräte ein verlockendes Angebot. Bis 31. August 2017 erhalten sie das Flaggschiff Spyder5ELITE+ als sehr attraktives „Upgrade“ mit Messgerät und Software zu einem unglaublichen Sonderpreis. Die Vorteile der Kalibrierung und der erweiterten Plus-Version gibt es hier auf einen Blick.

Die Datacolor-Software führt den Anwender durch die Messung
Die Datacolor-Software führt den Anwender durch die Messung

Es gehört zum Standardwissen eines Digitalfotografen, dass nur ein kalibrierter Monitor farbverbindliches Arbeiten erlaubt. Der Monitor ist das Fenster in die Bilddatei und daher sollte dieser entsprechend genormt, also kalibriert sein. Früher betrachtete man ja auch seine Dias auf einem Leuchttisch mit Normlicht oder mit einem Diaprojektor mit einer Farbtemperatur von 6.500 Kelvin. Die­se Profilierung des Monitors ist mit Datacolor ganz einfach und besteht im Grunde nur aus nur zwei Schritten.

  1. Messgerät per USB-Anschluss mit dem PC verbinden und Software installieren.
  2. Nach ihrem Start führt die Software Schritt für Schritt durch die Messung.

Das dabei erstellte Monitorkorrekturprofil wird automatisch im Rechner installiert und aufgerufen.

Automatische Anpassung bei sich ändernden Lichtverhältnissen: Mit dem Zusatzsensor regelt der Spyder5 die Monitorhelligkeit passend nach.
Automatische Anpassung bei sich ändernden Lichtverhältnissen: Mit dem Zusatzsensor regelt der Spyder5 die Monitorhelligkeit passend nach.

GANZ SCHÖN HELLE

Standardmonitore sind nicht nur farblich unkorrekt, sondern darüber hinaus viel zu hell eingestellt. Dadurch sehen Fotos auf ihnen zwar brillant und strahlend aus – doch das böse Erwachen kommt, wenn man sie als teure Großformatdrucke bestellt. Wo auf dem Monitor noch Details erkennbar waren, erscheint im Druck alles rabenschwarz – doch der Fotoanbieter ist schuldlos. Der zu hell eingestellte Monitor bewirkt, dass man Fotos falsch beurteilt und entsprechend fehlerhaft korrigiert – also statt „optimiert“ eher „verschlimmbessert“.

Während der Kalibration kann die gewünschte Helligkeit eingestellt werden. Sie sollte bei Bildbearbeitern etwa bei 120 Candela pro Quadratmeter betragen.
Während der Kalibration kann die gewünschte Helligkeit eingestellt werden. Sie sollte bei Bildbearbeitern etwa bei 120 Candela pro Quadratmeter betragen.

Daher misst der Spyder5ELITE+ neben der Farbe auch die Luminanz des Monitors sowie die Helligkeit des Raumlichts. In der Software wählt man hierzu die Zielvorgabe aus, die für die Druckausgabe und bei abgeschatteten Räumen in der Regel bei 
120 cd/m² liegt. Dies simuliert die Helligkeit eines Druckerzeugnisses und zwar unter Berücksichtigung des Umgebungslichts.  

Der Farbmesssensor ist abgekapselt in das Datacolor Spyder5ELITE+ integriert. Ein weiterer Sensor misst die Umgebungshelligkeit.
Der Farbmesssensor ist abgekapselt in das Datacolor Spyder5ELITE+ integriert. Ein weiterer Sensor misst die Umgebungshelligkeit.

ZUSATZSENSOR FÜR HELLIGKEITSMESSUNG

Dazu ist das Spyder5ELITE+-System neben seinem Farbsensor noch mit einem Helligkeitssensor versehen. Dieser sorgt dafür, dass die Helligkeit des Bildschirms immer stimmt – abhängig vom Umgebungslicht. Datacolor stellt auf seiner Aktionsseite eine Grafik zur Verfügung, die das Helligkeitsproblem auf dem eigenen Monitor sichtbar macht. Man sollte sie aus dem Netz laden und im Bildbearbeitungsprogramm öffnen, weil die Browser-Darstellung kein Farbmanagement bietet. Ist bei der Wiedergabe in Programmen wie „Adobe Photoshop“ die „1“ in der Ziffernfolge „1, 2, 3“ zu sehen, ist der Monitor zu hell. Wer seinen Bildschirm dagegen richtig kalibriert und mit dem Spyder5ELITE+-System die Helligkeit korrekt eingestellt hat, wird die „1“ auf den ersten Blick kaum erkennen können.

Das Messgerät kann immer auf dem Schreibtisch verbleiben, weil es sehr unempfindlich ist. Sein eigentlicher Farbmesssensor ist im Gerätekorpus komplett abgekapselt.

Ist der Monitor kalibriert und seine Helligkeit richtig eingestellt, kann man in der Datacolor-Plus-Software eine Bildvorschau starten, die Probleme im Druck sichtbar macht.
Ist der Monitor kalibriert und seine Helligkeit richtig eingestellt, kann man in der Datacolor-Plus-Software eine Bildvorschau starten, die Probleme im Druck sichtbar macht.

FARBEN STIMMEN

Mit der Softproof-Funktion der Spyder5ELITE+-Software kann man sich nach der Kalibrierung auf dem Bildschirm ansehen, wie das fertige Foto gedruckt aussehen wird. Viele Bilddienstleister oder Drucker- und Papierhersteller bieten passende Ausgabe-Farbprofile per Download an.

Der mit dem Spyder5ELITE+ eingestellte Bildschirm kann mit der Software und dem Profil simulieren, wie sich das Foto bei der Ausgabe verhalten wird und stellt das auf Wunsch sogar in einer Vollansicht dar. Im obigen Screenshot ist zudem die „Farb­umfangwarnung“ aktiviert. Die grauen Flächen zeigen an, welche Farbbereiche der gewählte Drucker verfahrensbedingt einfach nicht darstellen kann, sondern sie entsättigt und damit verändert wiedergibt.

Mehrere Monitore aufeinander abstimmen mit der StudioMatch-Funktion Ein PC oder Laptop – zwei Monitore: Mit der Spyder5ELITE+ ist das kein Problem.
Mehrere Monitore aufeinander abstimmen mit der StudioMatch-FunktionEin PC oder Laptop – zwei Monitore: Mit der Spyder5ELITE+ ist das kein Problem.

DOPPELT SICHER

Die StudioMATCH-Funktion ist die Weiterentwicklung von SpyderTUNE. Es lassen sich damit viel präziser zwei Monitore aneinander anpassen. Das ist in vielen Fotostudios hilfreich, in denen ein großer Bildschirm für die Darstellung des Fotos und ein zweiter für Programmdialoge genutzt wird. Auch Laptop-User mit einem Zweitmonitor profitieren davon, wenn beide LCDs identische Farben zeigen. Die Monitore werden dafür zunächst kalibriert. Anschließend lassen sie sich mit wenigen Einstellungen in der ELITE+-Software aneinander angleichen.

Datacolor Spyder5ELITE
Datacolor Spyder5ELITE

PROMOTION

„Verify & Buy“

Das A und O einer gelungenen Bildbearbeitung und präzisen Beurteilung von Fotos ist das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software bei der Farbkalibrierung.

Mit dem Spyder5-System erhält man ein Messgerät, das Monitoren „beibringt“, wie sie Farben darstellen sollen. Die dazugehörige Software von Datacolor zum Messen und Erstellen von Farbprofilen gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Aber wer bereits Besitzer eines älteren Farbmessgeräts ist – gleich welches Herstellers – kann jetzt per Sonderangebot auf die maximale Leistung der Spyder5ELITE+-Version aufsteigen.

Das Upgrade-Paket enthält das eigentliche Messgerät sowie die „Elite+“-Software und ist noch bis 31. August 2017 über den Online-Shop von Datacolor erhältlich.

 

www.datacolor.com/promo/crossgrade01/

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